Veranstaltungen und Termine


Dienstag, den 12. und Donnerstag, den 21. April 2016

Der unvermeidliche Begleiter bei allen geschäftlichen Vorgängen sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen - meistens kurz "AGB" genannt. Sie sind ein lästiges Übel - kaum jemand schenkt den AGB große Beachtung.
Oder wissen Sie, wie gut die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres Unternehmens sind bzw. die Ihrer Geschäftspartner?

Vielleicht zucken Sie jetzt mit den Achseln und fragen sich "Ist das denn wichtig?"

Diese Frage kann mit Ja oder Nein beantwortet werden.
Laufen Ihre Geschäftsbeziehungen glatt und problemlos, dann spielen die AGB keine große Rolle. Doch schon bei kleinen Unstimmigkeiten können sie das Zünglein an der Waage sein.

In den Formulierungen wimmelt es oft an kleinen und großen Fehlern - oft genug zum Nachteil des eigenen Unternehmens.

Wollen Sie wissen, worauf es bei Ihren AGB tatsächlich ankommt?
Was zum Vorteil Ihres Unternehmens unbedingt hinein gehört und welche Sätze so
gut wie überflüssig sind?

Dann nehmen Sie doch an unserem 2-teiligen kostenlosen Webinar teil!

Rechtsanwältin Angelika C. Schweizer verschafft Ihnen einen Durchblick und bringt
Klarheit in puncto der Allgemeine Geschäftsbedingungen.

Unser zweiteiliges Webinar findet an folgenden Terminen statt:
Teil I:   Dienstag, 12. April von 13:30 bis 15:00 Uhr
» hier geht es zur Anmeldung für Teil 1

Teil II:  Donnerstag, 21. April von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr
» hier geht es zur Anmeldung für Teil 2

Das zweite Webinar baut auf das erste auf, es ist somit sehr empfehlenswert sich für beide Webinare anzumelden.

Erste Informationen finden Sie im beiliegenden Newsletter -> NL AGB


Aktuelle Veranstaltung 20.05.2015

3-Vorträge - 3-Gänge Menü

Erfahren Sie bei unserem Praktiker-Seminar, welche Obliegenheitsverletzungen zum
Verlust Ihres Versicherungsschutzes führen können, wie ein Sachverständiger eine
Unterversicherung beurteilt und wie die Regulierungen von Großschäden in den Bereichen
industrieller Anlagen, Betriebseinrichtungen und Maschinenschäden in der Praxis aussehen.
Zur Veranschaulichung erfolgt die Demonstration anhand konkreter Schadensbeispiele.
 

Lassen Sie sich parallel kulinarisch verwöhnen. Der neue Küchenchef vom Hotel Hofgut

Hohenkarpfen ist über die Region hinaus bekannt für seine außergewöhnliche Küche.

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Vergangene Seminare:


15.03.2016

speziell für Zulieferunternehmen der Automobilindustrie bieten wir einen Workshop zum Thema: "Vertragsverhandlungen in der KFZ-Zulieferindustrie" an.

Herrn Rechtsanwalt Burkert, unser Referent und kooperierender Fachanwalt im Bereich Produkthaftung und Versicherungsrecht teilt mit Ihnen weitreichende Erfahrungen in diesem Bereich - er verfügt als Lehrbeauftragter der deutschen Versicherungsakademie (DVA) sowohl über absolutes Expertenwissen, wie auch über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung.

Diese Themen erwarten Sie:

  • Erläuterung von Gewährleistungsvereinbarungen, Vorstellung von Verhandlungsergebnissen
  • Unterschiede zwischen Forderungen der OEMs und FirstSupplier anhand konkreter Beispiele
  • No-gos wie Kostenteilung bei KFG/NTF
  • Haftungsbeschränkungen / Versicherungsschutz
  • Gerichtsstand / anwendbares Recht

 

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26.11.2014

Produkthaftung in den USA. Strategien, um Risiken zu erkennen und zu vermeiden

Referent: Rechtsanwalt Marcus Burkert, Lehrbeauftragter der Deutschen Versicherungsakademie / Kanzlei Schweizer & Burkert

Veranstaltungsort: Hotel Hofgut Hohenkarpfen, 78595 Hausen ob Verena

„Selbst kleine Fehler können auf dem US-Markt zu großen Verlusten führen.“ (John McCain).

Unternehmen, die Verbraucherprodukte herstellen oder an ihrem Vertrieb beteiligt sind, müssen auf mögliche Produkthaftungsklagen vorbereitet sein. Das schreibt unsere Gesetzgebung vor.

In den Vereinigten Staaten von Amerika werden diese Aktionen um einiges rigoroser gehandhabt.

Oft genug lesen wir von spektakulären Rückrufaktionen und Schadensersatzleistungen in schwindelnder Höhe. Dazu kommt, dass die Rechtslage in jedem US-Staat oft sehr unterschiedlich ist. Jedes Unternehmen, das Geschäftsbeziehungen zu den USA unterhält, sollte sich auf diese besondere Situation einstellen. Wenn Sie jedoch als Unternehmer gewisse Richtlinien einhalten,  kann das Risiko einer Produkthaftungsklage stark verringert werden.

Unser Seminar „Produkthaftung in den USA“ richtete sich an Nicht-Juristen, um ihnen einen Überblick sowie Sicherheit und Klarheit im amerikanischen Haftungsrecht zu vermitteln.

 

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12.03.2014

Das 1x1 der Kaufverträge

Referent: Rechtsanwalt Marcus Burkert, Lehrbeauftragter der Deutschen Versicherungsakademie / Kanzlei Schweizer & Burkert

Veranstaltungsort: Seminarzentrum Klingseisen, 78554 Aldingen

Die Teilnehmer dieses Seminars erhielten das juristische Knowhow für ihre optimale Vertragsgestaltung. Unser Rechtsexperte erläuterte ihnen, wie sie die typischen Rechtsfallen in Verträgen gekonnt umschiffen. Anhand von zahlreichen Übungen und Beispielen wurde ihnen das notwendige vertragsrechtliche Wissen vermittelt, um gar nicht erst in Rechtsfallen zu geraten. Sie bauten Ihre Kenntnisse über die rechtssichere Gestaltung von Verträgen aus und sensibilisierten sich für die Tücken rechtlicher Fallstricke. Zudem lernten sie die Möglichkeiten präventiver Vertragsgestaltung kennen.

 

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10.04.2013

Claim-Management in der Lieferkette

Referent: Rechtsanwalt Marcus Burkert, Lehrbeauftragter der Deutschen Versicherungsakademie / Kanzlei Schweizer & Burkert

Veranstaltungsort: Hotel Hofgut Hohenkarpfen, 78595 Hausen ob Verena

Die Teilnehmer des Seminars erhielten ausführliches Wissen zu präventiven Maßnahmen wie der intelligenten Formulierung von Vertragstexten, dem Prozess- und Qualitätsmanagement, der Zulieferhaftung und der Mängelgewährleistung.

Mit diesem Wissen kommt man bei akuten Forderungen deutlich besser zurecht und behält, trotz eines oft massiven Drucks, einen klaren Kopf. Vorausschauendes Denken und Handeln ist ja in bedrohlichen Situationen von zentraler Bedeutung. Die Teilnehmer erfuhren, was unbedingt zu tun ist und was unbedingt nicht zu tun ist. Sie bekamen einige raffinierte Verhandlungstechniken mit auf den Weg und wurden über Taktiken, aber auch mögliche Stolpersteine informiert.

 

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07.05.2012

Produktsicherheitsrecht im Unternehmen

Referent: Rechtsanwalt Marcus Burkert, Lehrbeauftragter der Deutschen Versicherungsakademie / Kanzlei Schweizer & Burkert

Veranstaltungsort: Seminarzentrum Klingseisen, 78554 Aldingen

Grundlegendes zum Produktsicherheitsrecht, Neuerungen, Beispiele aus der Praxis – das waren wesentliche Themen des Seminars zum Produktsicherheitsrecht im Unternehmen. Darüber hinaus informierte Rechtsexperte Marcus Burkert darüber, wie sich die Organisation der Produktsicherheit im Unternehmen umsetzen lässt.  Er gab Praxistipps, wie der Rückruf eines Produkts wegen Sicherheitsmängeln abgewickelt werden kann und wie man dabei die typischen Fehlerquellen umgeht.

 

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20.03.2012

Produkthaftung in den USA und Kanada

Referenten:

John P. Yacoub HDI-Gerling Industrie Versicherung AG, Claims Manager and Resident U.S. Counsel / International Liability Claims US-Rechtsanwalt mit Zulassung im US-Bundesstaat New York

Dr. Kennet Otto HDI-Gerling Industrie Versicherung AG, Leiter Underwriting & Produktmanagement

Rechtsanwalt Marcus Burkert, Rechtsanwaltskanzlei Schweizer & Burkert, Lehrbeauftragter der Deutschen Versicherungsakademie

Veranstaltungsort: Seminarzentrum Klingseisen, 78554 Aldingen

Themen:

  •  Einblick in das US-amerikanische Rechtssystem
  •  Basiswissen Produkthaftung USA und Deutschland
  •  Gegenüberstellung der Anspruchsgrundlagen
  • Gerichtsverfahren in den USA
  • Versicherungslösungen.

 

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05.05.2011

Rechtssicherheit im Rückruffall: Pflichten und Risiken von Herstellern und Zuliefern

Referent: Rechtsanwalt Marcus Burkert, Kanzlei Schweizer & Burkert

Veranstaltungsort: Seminarzentrum Klingseisen, 78554 Aldingen

Der Aufbau eines professionellen Rückrufmanagements ist Bestandteil einer unternehmerischen Organisationsverantwortung. Werden potenzielle Gefährdungen durch ausgelieferte Produkte festgestellt, müssen die Produktverwender und eventuell auch die Behörden umgehend informiert werden.

Das Unternehmen muss in der Lage sein, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Produktsicherheit wieder herzustellen. Dies entspricht auch den Forderungen der ISO 9001:2008, der ISO/TS 16949, DIN ISO 13485 oder anderen Qualitätsmanagement-Standards.

Wir zeigten in unserem Praktiker Seminar, worauf es bei einem effizienten Rückrufmanagement ankommt, damit ein Unternehmen in einer Krise schnell und professionell reagieren kann. Dazu gaben wir einen Überblick zu den Themen Produktsicherheit, Produkthaftung, Produzentenhaftung, Produkthaftungsgesetz sowie der Durchführung einer Rückrufaktion.

 

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15.11.2010

Produkthaftungs-Intensiv-Seminar: Pflichten und Risiken für Hersteller und Zulieferer

Referenten:

Rechtsanwalt Marcus Burkert, Kanzlei Schweizer & Burkert

Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, RLconsulting, Schwerte

Veranstaltungsort: Seminarzentrum Klingseisen, 78554 Aldingen

Seit 1990 gilt in Deutschland das Produkthaftungsgesetz mit der Neuerung der Beweislastumkehr, der Haftungsdauer von 10 Jahren und mit der angedrohten Haftungshöhe von 80 Mio. Euro (USA unbegrenzt).

Durch die dynamische Entwicklung der Produkte, Prozesse und Organisationen, der verstärkten Kooperation und Internationalisierung und der Entwicklung der Rechtsprechung bedarf es einer Information in allen Unternehmensbereichen, um Produkthaftungsfällen vorzubeugen. Die Teilnehmer wurden über die Schwerpunkte des Gesetzes und die Anforderungen für die Unternehmensorganisation, die Produkt- und Prozessentwicklung, die Dokumentation und Nachweisführung informiert. Sie lernten die Zusammenhänge der Vorbeugung von Produkthaftungsfällen kennen.

 

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